Saarland Artenreich

Artenreiches St. Wendeler Land (ASTLA)

Hallo liebe Jäger:innen,

AStLa geht weiter.
Den Revieren, die Flächen im Sinne und nach den Vorgaben von ASTLA als Erweiterung des Projektes in diesem Jahr anlegen wollen, können wir das komplette Saatgut für die Neuanlage, also Lebensraum1 Mischung, Klee und Sonnenblumen, dank der Unterstützung der Landesentwicklungsgesellschaft, kostenlos zur Verfügung stellen.

Bitte meldet Euren Bedarf für dieses Jahr bei Projektkoordinator David Beyer (david.beyer@saarland-artenreich.de) mit dem beiliegenden Antragsformular, bis 31. März 2022, an.

Wenn es Fragen dazu gibt, helfen wir gerne! Zurzeit läuft die Vorbereitung, wir gehen davon aus, dass das Saatgut ca. Anfang/Mitte April bereit steht.
Wann, wo und wie genau die Ausgabe erfolgt, teilen wir noch rechtzeitig mit.

Der Projektausschuss

Beste Grüße
David

david.beyer@saarland-artenreich.de
www.saarland-artenreich.de

LEG GmbH
Balthasar-Goldstein-Straße 31
66131 Saarbrücken

Saarland picobello

Am Samstag, den 19.03.2022 fand in fast allen Ortsteilen des Saarlandes die alljährliche Kampagne „Saarland picobello“ statt. Hierbei beteiligten sich auch die Jäger der Jagdreviere Theley 2 und Selbach 1. Gemeinsam konnten rund 7 Kubikmeter Müll gesammelt und rechtmäßig entsorgt werden. Mit ihrem Einsatz wurde aktiv zum Schutz der Umwelt beigetragen.

Jagd & Hund findet coronabedingt nicht statt

Digitales Angebot ermöglicht Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern bis zum Jagdevent 2022

Europas größte Jagdmesse wird 2021 nicht stattfinden. Gemeinsam mit den Partnerverbänden und ideellen Trägern hat die Messe sich nun schweren Herzens für diesen Schritt entschieden. Die Verlängerung des Lockdowns mit einem faktischen Veranstaltungsverbot und anhaltenden Reisebeschränkungen machen die Planung eines internationalen Großevents wie der JAGD & HUND unmöglich. Um bis zur kommenden Messe stets mit allen wichtigen Trends, Entwicklungen und Produkt-Highlights rund um die Jagd und den geliebten Vierbeiner versorgt zu werden, arbeitet die JAGD & HUND an einer digitalen Plattform für Aussteller und Besucher. 2022 findet das Messetrio JAGD & HUND, FISCH & ANGEL und WILD FOOD FESTIVAL vom 1. bis 6. Februar statt.

Dortmund, 03.03.2021 – Für internationale Jäger und Naturliebhaber aller Altersklassen ist die jährlich stattfindende JAGD & HUND ein fester Termin im Kalender. Denn in der Messe Dortmund können sie die neuesten Trendprodukte und Innovationen der Branche live erleben und sich persönlich mit anderen austauschen. Bühnenshows, Vorführungen und Mitmachaktionen machen die Messe zudem zu einem unvergesslichen und einzigartigen Erlebnis. Glaskugel Corona:
Mai-Event würde hinter Erwartungen zurückbleiben
Doch das, was eine internationale Messe dieser Größenordnung auszeichnet, erfordert bereits unter normalen Bedingungen viel Planung, Abstimmung und einen entsprechenden zeitlichen Vorlauf. Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie beweisen, dass eine sichere Planung weder für Aussteller noch Messe aktuell möglich ist. „Die Ausführung von Europas größter Jagdmesse wäre zwar im Fall einer behördlichen Genehmigung von Seiten der Messe technisch umsetzbar“, so Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH, „würde aber in der aktuellen Situation dem qualitativen Format der Messe, wie es unsere Besucher und Aussteller kennen und lieben, nicht gerecht werden.“Trotz allem fiel der Messe die Entscheidung nicht leicht, betont Sabine Loos: „Ein internationales Schwergewicht wie die JAGD & HUND abzusagen muss wohlüberlegt sein, schließlich stecken dahinter zahlreiche Aussteller, Partner, Dienstleister und weitere Akteure. Und natürlich haben wir dabei auch unsere treuen Besucher im Blick gehabt. Aber nach intensiven Gesprächen mit den Beteiligten und mit Blick auf die Gesundheit aller Teilnehmer, war ein Schritt wie dieser ab einem bestimmten Zeitpunkt und unter den gegebenen Rahmenbedingungen leider unausweichlich.“JAGD & HUND Online-Plattform:
Szene-News & Trends aus einer Hand
Um die Zeit bis zur nächsten JAGD & HUND zu überbrücken und Aussteller, Besucher und Experten auch 2021 zusammenzuführen, arbeitet Europas größte Jagdmesse gerade an einer Online-Plattform mit spannenden Jagd-Highlights der Branche und Produkt-Neuheiten. Weitere Informationen und Updates gibt es regelmäßig auf allen Messekanälen.Die nächste JAGD & HUND findet vom 1. bis 6. Februar 2022 in der Messe Dortmund statt.Über die JAGD & HUND
Einmal im Jahr öffnet die JAGD & HUND ihre Tore und bietet als Europas größte Jagdmesse in der Messe Dortmund sowie auf dem Außengelände Jagd- und Naturinteressierten alles rund um das Thema Jagd. Neben einem umfassenden Produktangebot zeichnet sich die Messe zudem durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm aus, das der JAGD & HUND ihren außergewöhnlichen Charakter verleiht und sie so zu einem einzigartigen Einkaufs- und Erlebnisrevier für Groß und Klein verwandelt. Wer moderne Jagdkultur gepaart mit Tradition und Brauchtum hautnah erleben möchte, kommt an der JAGD & HUND nicht vorbei.Nächster Termin: 1. – 6. Februar 2022
Pressematerial: Logos & Messefotos
Weitere Informationen: www.jagdundhund.deRegelmäßige Updates zur Messe sowie zu Ausstellern gibt es auf den JAGD-&-HUND-Kanälen Instagram und Facebook. Medienkontakt:
Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH
Evelyn Sabelek
Telefon: +49 231 1204-556
E-Mail: evelyn.sabelek@westfalenhallen.de
 

Feldhase aus Reisbach positiv auf Hasenpest getestet – Umweltminister Jost mahnt zur Vorsicht bei toten oder erkennbar erkrankten Tieren

Die Hasenpest oder Tularämie ist eine hochansteckende Zoonose, also eine vom Tier auf den Menschen übertragbare Erkrankung. Sie wird durch direkten Kontakt mit erkrankten Tieren  – insbesondere Feldhasen und Wildkaninchen – oder deren Ausscheidungen übertragen. Tularämie führt zu grippeähnlichen Symptomen und kann ohne Behandlung zu schwerwiegenden Erkrankungen beim Menschen führen.„Seit Dezember 2019 führt unser Landesamt für Verbraucherschutz ein Monitoring durch, um einen genauen Überblick zum Grad der Verbreitung zu bekommen“, so der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost. Tot aufgefundene oder krank erlegte Feldhasen und Wildkaninchen sollten auf jeden Fall im LAV zur Untersuchung abgegeben bzw. eingesandt werden. Jost: „Um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden, sollte der Finder in jedem Fall Handschuhe tragen. Ein direkter, ungeschützter Kontakt mit den toten Tieren ist unbedingt zu vermeiden.“Insbesondere die Jäger und Landwirte des Saarlandes werden in diesem Zusammenhang um Unterstützung gebeten. Folgende Tiere werden im Monitoring berücksichtigt: Tierarten:    Feldhasen, WildkaninchenMerkmale:    krank erlegt oder verendet aufgefundenEinsendematerial:Tierkörper, Einsendezettel mit Informationen zum Fundgeschehen und -ort und Kontaktdaten des FindersDie Hasenpest unterliegt der Meldepflicht nach der Tierseuchenerregerverordnung. Der Erreger ist das Bakterium „Francisella tularensis“. Dieser Erreger ist hoch infektiös. Er wird in regelmäßigen Abständen deutschlandweit bei Feldhasen und Wildkaninchen nachgewiesen. Eine Möglichkeit, Tiere oder auch Menschen gegen die Tularämie zu impfen, gibt es nicht. Infektionen beim Menschen sind insgesamt selten, im Jahr 2019 wurden deutschlandweit 72 Erkrankungen des Menschen mit dem Erreger der Tularämie gemeldet, davon eine im Saarland. Die meisten Infektionen des Menschen sind auf den direkten Kontakt mit infizierten Feldhasen zurückzuführen. Da aufgrund der Seltenheit der Erkrankung vermutlich jedoch nicht jede Tularämie erkannt und nachgewiesen wird, ist von einer zusätzlichen Dunkelziffer auszugehen. Beim Menschen verläuft die Krankheit in Abhängigkeit vom Übertragungsweg sehr unterschiedlich. Sollten im zeitlichen Zusammenhang mit dem Kontakt zu Feldhasen, Wildkaninchen oder Wildnagern Krankheitsanzeichen auftreten (z.B. grippeähnliche Symptome, Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Lymphknotenschwellungen etc.) ist umgehend ein Arzt zu konsultieren. Ohne antibiotische Behandlung kann es zu schwerwiegenden Erkrankungen kommen.Bei infizierten Tieren kommt es meist nach kürzester Zeit zu einer fieberhaften Allgemeininfektion, die mit Abmagerung, Schwäche und Apathie einhergeht. Nicht selten ist damit eine Veränderung des Fluchtverhaltens der Tiere verbunden, sie verlieren aufgrund von Entkräftung ihre natürliche Scheu, so dass derartig erkrankte Tiere atypisch auch von Hunden bzw. von Jägern problemlos gegriffen werden können. Hunde besitzen zwar eine natürlich hohe Resistenz gegenüber „Francisella tularensis“, können jedoch in Einzelfällen nach einer Infektion Symptome ähnlich der Staupe entwickeln. Schwere Erkrankungen sind jedoch selten. Da Katzen weniger dazu neigen das Fleisch von Kadavern zu fressen, ist das Risiko einer Infektion eher gering einzuschätzen.Im vergangenen Jahr wurden im Zeitraum von Juni bis Dezember 14 saarländische Hasen untersucht, von denen sechs mit dem Erreger der Hasenpest infiziert waren. Die Herkunft der Tiere war dabei über das ganze Saarland verteilt. Wenn Sie einen Kadaver von einem Hasen oder Wildkaninchen finden, können Sie den Fund unter tiergesundheit@lav.saarland.de oder 0681/9978-4500 melden. 
Medien-Ansprechpartner Damian MüllerReferatsleiter M/3: Kommunikation und Marketing, Soziale Netzwerke
E-Mail: d.mueller@umwelt.saarland.de
Tel: +49 681 501 – 4633
Fax: $contact.fax
Keplerstraße 18
66117 Saarbrücken

Info Kreisjägermeister

Hallo und Waidmannsheil,

ich hoffe, dass es Euch allen gut geht.

Anbei einige Informationen aus der gestrigen Klausurtagung, 23.09.2020, der VJS für Vorstand und Hegeringleiter (wegen der Coronaregeln wurde die Teilnehmerzahl limitiert, mit der Bitte um Verständnis)

Tagesordnung und die wesentlichen Inhalte befinden sich in den Anhängen. Für Rückfragen bitte an die zuständigen Hegeringleiter wenden, die auch eingeladen waren und entsprechende Infos haben.

Der Umweltminister H. Jost war anwesend und konnte ein Grußwort ausrichten. Prinzipiell hat er über die ASP Situation (BRB), Ausbildung Kadaversuchhunde, den Waldzustand im Saarland und das gute Verhältnis zur saarländischen Jägerschaft hervorgehoben.

Herr Landesjägermeister Josef Schneider berichtete über die jagdpolitische Situation, u.a. Novellierung des BJG, der ASP, Krähenbejagung (Anträge) Infos befinden sich im Anhang.

Der Landesjägertag konnte im August wegen der Coronaauflagen nicht stattfinden. Auch die Verschiebung auf den 22. November musste abgesagt werden, da wegen den Neuwahlen des Präsidiums mit vielen Mitgliedern zu rechnen ist, als die weiterhin gültigen Coronavorgaben erlauben. Deshalb wird der Landesjägertag auf Frühjahr 2021 terminiert.

Das neue Jagdverwaltungsprogramm (Fa. GIS aus Sachsen), das auf der HGRL Tagung im Februar vorgestellt wurde, befindet sich z.Zt. in der Testphase, so dass dieses zum Zieltermin April 2021 voraussichtlich zur Verfügung steht.

Die diesjährigen Ehrungen, die anstehen, werden für die 25-40 Jährigen Treuenadeln schriftlich auf dem Postwege verteilt. Die Ehrungen von 50 Jahren und mehr, sowie die Verdienstnadeln sollen im kleineren Rahmen persönlich überreicht werden. Termin wird noch genannt.

Unser Geschäftsführer J. Schorr hat Regeln für Drück- und Bewegungsjagden erarbeitet, die er vorstellte.

J. Schorr wurde vom Landesjägermeister für sein 25-jähriges Jubiläum im Dienste der VJS geehrt!

Schießstände können nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden!

Drückjagdnadel ist möglich. Sonderregelung: für dieses JJ sind die DJN von 2019 auch weiterhin gültig.

Für Schießstand Steinberg-Deckenhardt gilt: Anmeldung über KJM. Auch WhatsApp. Mobil Nr steht unten und auf unserer Homepage!

KREISGRUPPEN INFO

Im Oktober ist eine KJA Sitzung vorgesehen, allerdings müssen wir diese auf 20 Personen begrenzen, so dass wir diesmal nur die HGRL oder den stv. HGRL einladen können. Weitere Infos folgen.

Wichtige Info zur Rotwildbejagung, Damwildbejagung

Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass Rotwild im Saarland nicht einfach erlegt werden darf, sondern nur auf Antrag eines Abschussplanes, der beim Rotwildhegeobmann einzureichen ist!

Damwild darf außerhalb des Bewirtschaftungsgebietes hingegen innerhalb der geltenden Jagdzeiten erlegt werden.

Für beide Hirscharten gilt, dass sich die JAB an die genehmigten Abschusspläne zu halten haben.

Zwei eklatante Fehlabschüsse beim Rotwild, beide verfahrensanhängig, müssen sowohl beim Rotwild (- als auch beim Damwild), insbesondere der Umgang von uns Jägern mit diesen Wildarten, diskutiert werden. Wird Thema der nächsten Sitzung sein.  

Wir Jäger sind für unsere Wildarten verantwortlich und es ist für unsere Ansehen in der Öffentlichkeit nicht förderlich, wenn sich einige schwarze Schafe an keinerlei Regeln halten, und somit alle Jäger in Verruf bringen! Mit solchen Aktionen, wie jetzt bei den widerrechtlich erlegten

jungen Hirschen können wir die Akzeptanz der Jagd bei der Bevölkerung schlecht verkaufen. Gar nicht zu sprechen von den Jagdkameraden, die sich für den Erhalt der Wildarten einsetzen, Konzepte und Richtlinien erarbeiten und viel Freizeit investieren. Ich hoffe inständig, dass wir durch Aufklärungsarbeit in unseren Reihen diesbezüglich überzeugen können.

Für die kommenden Herbstjagden wünsche ich guten Anlauf.

Bleibt gesund und waidgerecht 😉

Viele Grüße und Waidmannsheil

Michael Saar

Kreisjägermeister

Drückjagdnadel 2020

„Bei der waidgerechten Jagdausübung stehen gute Schießfertigkeiten an erster Stelle.

Bevor es gesetzlich normiert war, hat die VJS die „Saarländische Drückjagdnadel“ mit ihren Disziplinen kreiert und auf verschiedene Jagdsituationen während einer Drückjagd abgestellt. Wer nicht auf flüchtiges Wild schießen will, muss es nicht. Deshalb wurden auch zwei statische Disziplinen aufgenommen. Wer sich aber den drei Disziplinen mit „Großkaliber“ in einem doch  engen Zeitfenster erfolgreich gestellt hat, kann von sich behaupten, über eine drückjagdtaugliche Waffe zu verfügen und ein guter Schütze zu sein.

Wir mussten wegen „Corona“ die Schießstände in Saarwellingen und in Steinberg-Deckenhardt eine Zeit lang schließen und konnten danach erst wieder eingeschränkt öffnen. Wir bieten seit einigen Wochen auch wieder das Übungsschießen und damit auch auf den laufenden Keiler an, die Nachfrage ist derzeit aber relativ gering. Es mag an der Notwendigkeit der telefonischen Voranmeldung oder an der Notwendigkeit einer „Mund-Nasen-Bedeckung“ liegen. Jedenfalls sieht es so aus, dass wir in diesem Jahr nicht mehr genug Kapazitäten haben werden, wenn die reguläre Nachfrage nach der „Drückjagdnadel“ wieder anlaufen wird.

Um die Schießstandsituation dann etwas zu entzerren, konnten wir nun bei Herrn Umweltminister Reinhold Jost erreichen, dass die Drückjagdnadel 2020 dieses Jahr keine zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an einer Drückjagd auf Schalenwild sein wird, wenn man den Nachweis aus 2019 noch besitzt. Die Gültigkeit der 2019er Nadel wurde aus gegebenem Anlass um ein Jahr verlängert!

Also: Kommen Sie baldmöglichst auf unsere Stände üben, melden Sie sich an, Dienstags-, Mittwochs- und Donnerstagsnachmittags wird der Keilerstand zusätzlich betreut zum Üben und zur Abnahme der Drückjagdnadel. Schießen Sie die 20er-Nadel!

Warten Sie nicht auf die erste Jagdeinladung Im Herbst!

Wer sie nicht mehr hat, den Nachweis für 2019 weggeworfen oder verloren hat, m u s s die 20er-Nadel schießen.

Wer aber die 19er-Nadel noch hat, der k a n n gegebenenfalls darauf verzichten und kann vielleicht mit 5 Schuss auf den laufenden Keiler sich selbst beweisen, dass er/sie es noch kann.

Wir danken Herrn Jost für sein Verständnis und Entgegenkommen!“

Übungen der Bundeswehr

Das Fallschirmjägerregiment 26 beabsichtigt, vom 25.08.2020 bis 27.08.2020,
mit 36 Soldaten und 4 Radfahrzeugen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Rheinland-Pfalz und dem Saarland eine Marschübung auf KFZ durchzuführen.


Die Truppe führt einen KFZ-Marsch von Niederauerbachkaserne Zweibrücken über Mörsbach,Bechofen, Waldmohr, Dunzweiler, Frohnhofen, Werschweiler, Oberlinxweiler, Marpingen, Sotzweiler, Thalexweiler zum Standortübungsplatz Lebach/Höll durch.


Zusatz für die Landkreise
Ich bitte, die örtlich betroffene Bevölkerung von der bevorstehenden Übung in geeigneter Weise in Kenntnis setzen zu lassen.

Anfrage der Bild am Sonntag

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist H. Wagner, ich bin Redakteur der Bild am Sonntag. In Hessen (Raum Frankfurt) wurden in den zurückliegenden zwei Monaten Dutzende Jäger-Hochsitze zerstört, umgeworfen oder angezündet. An den zerstörten Hochsitzen wurde mehrfach das Zeichen „ALF“ hinterlassen, was für „Animal Liberation Front“ steht. 

Darüber werde ich in der Bild am Sonntag berichten. Darum möchte ich Ihnen ein paar Fragen stellen: 

  1. Gab es in Ihrem Bundesland (in den vergangenen fünf Jahren) ähnliche Vorfälle? Wenn ja, wann und welche?
  2. Wurde bei diesen Vorfällen ebenfalls ein Zeichen am Tatort hinterlassen? Wenn ja, welches? Gab es auch Bekennerschreiben?
  3. Gab es andere gewalttätige Aktionen militanter Tierschützer in Ihrem Bundesland? Wenn ja, wann, welche und gibt es Fotos von diesen Aktionen, die Sie mir zusenden können?

Für die Kontaktdaten wenden Sie sich bitte an hegeringleiter.schaumberg@hotmail.de

Infos Präsidiumssitzung der VJS

Da wir nach wie vor keine Sitzung abhalten können (über 20 Personen muss Hygienekonzept erstellt und beim Ordnungsamt angemeldet werden) anbei ein paar kurze Infos der VJS Sitzung des erweiterten Präsidiums vom Mittwoch 01.07.2020

  1. Fehlende Abschussmeldungen habe ich an die Hegeringleiter weitergegeben mit der Bitte die Revierpächter daran zu erinnern und zu erledigen!
  2. Bundesjagdgesetz soll novelliert werden
    1. Bleifrei Munition
    1. Vereintheitlichung Jägerprüfung
    1. Übungsnachweis Schießen

Soll ins BJG, da wir das schon haben, betrifft es das Saarland nur mit der Jägerprüfungsordnung

Bzgl. Waldstrategie 2050 wird diskutiert ob eine Mindestabschussvereinbarung zwischen Verpächter und JAB eingeführt werden soll!

  • Fellwechsel GmbH sieht nicht gut aus. DJV wird keine Gelder mehr zuschießen. Konkurs könnte drohen!

z.B. Fuchsfelle werden auf dem Weltmarkt gegerbt mit 13 € gehandelt, keine Nachfrage, bei Preisen von Fellwechsel für 40€

  • Landesjägertag auf 22.11.2020 Sonntag festgelegt. Allerdings ist immer noch nicht sicher, ob er wegen den Pandemieauflagen stattfinden kann

Ehrungen für Verdienstnadeln sollen am Landesjägertag verliehen werden. Treuenadeln für Mitgliedschaft VJS 50 und 60 Jahre ebenso.

25-40 Jährige werden mit der Post versandt!Da auch keine KJA Sitzung möglich ist, wie wir das geplant hatten!

  • Drückjagdnadeln sollen weiterhin aus 2019 gültig sein, da momentan keine Übungsschiessen erlaubt sind! Wichtig für die anstehenden Erntejagden
  • Im Jägerheim ist ein neuer Wirt, der seit Mitte Juni 2020 den Betrieb aufgenommen hat!
  • Treffen der CDU Fraktion Frau Fretter mit dem Präsidium der VJS am 07.07.2020

Diese Infos in aller Kürze können auch gerne an die Hegeringmitglieder verteilt werden!

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung!

Bleibt gesund!

Viele Grüße und Waidmannsheil

Einschränkungen werden weniger

Übungsschießen und Drückjagdnadel eingeschränkt wieder
möglich

Wir haben unseren Ausbildungsbetrieb für angehende Jäger und Falkner wieder aufgenommen. Allerdings aufgrund der vorgegebenen Abstandsregeln bei dem Vorbereitungslehrgang auf die Jägerprüfung nur mit eingeschränkter Teilnehmerzahl und parallelem Unterricht in zwei Sälen.

Wir sind auch dabei, die Jagdaufseherseminare neu zu terminieren, allerdings jeweils nur für maximal 12 Teilnehmer.

Ansonsten finden im Juni keine der ehemals vorgesehenen Veranstaltungen statt.

Die Regelungen auf dem Schießstand haben sich bewährt, sodass wir jetzt zwei Stände auch zum Übungsschießen wieder öffnen wollen.

Es gelten die Beschränkungen nach § 1 der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, d. h. die Kontakte zwischen Personen sind auf das Notwendigste zu beschränken und der Mindestabstand der Personen zueinander muss 1,5 m betragen.

Vorgaben:

  • Mindestabstand 1,5 m
  • Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung durch Schützen und Aufsichten
  • Keine Öffnung des Schrot- und Kurzwaffenstandes
  • Eintritt nur nach Aufforderung
  • Beim etwaigen Warten vor dem Schießstand ist auf die vorgenannten Mindestabstände zu achten
  • Max. 1 Schütze und 1 Aufsicht auf dem Keilerstand
  • Max. 2 Schützen und 1 Aufsicht auf dem 100m-Stand
  • In der Anlage darf sich auch nur diejenige Anzahl von Personen befinden, wie vorgenannt, also die schießen bzw. Aufsicht führen dürfen. Eine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen auf der Anlage ist untersagt.

! Sie können den Stand n u r nach telefonischer Voranmeldung nutzen, um wartende Gruppen zu vermeiden. Bitte aus organisatorischen Gründen mindestens einen Tag vorher zu den bekannten Geschäftszeiten bei der Geschäftsstelle anrufen unter der 06838-864788-0, nicht bei den Standaufsichten selbst !

Drückjagdnadel

Ob das Umweltministerium unserer Bitte nachkommt, aufgrund der Schießstandsituation die Drückjagdnadelpflicht für 2020 auszusetzen, wenn die Nadel für 2019 nachgewiesen werden kann, wissen wir noch nicht.

Wir wollen deshalb drei Nachmittage speziell für die Ablegung der Drückjagdnadel anbieten:

Ab Dienstag, 16. Juni 2020, wollen wir für die Nachmittage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, jeweils ab 14 Uhr, eine zusätzliche Standaufsicht anbieten, die speziell die Drückjagdnadel abnimmt.